Ersatzneubauten Würzenbachmatte Luzern

  • Auftraggeber
    PKSL, Pensionskasse Stadt Luzern
  • Wettbewerbsverfahren
    Projektwettbewerb auf Einladung: Bewertung ausstehend
  • Verantwortliche Partner
    René Bosshard & Benedikt Rigling
  • Projektteam Masswerk
    Judith Hopfengärtner, Franziska Gallien, Fernando Rodriguez, Guy Strickner, Philippe Airoldi
  • Landschaftsarchitektur
    Fahrni Landschaftsarchitekten GmbH Luzern
  • Gebäudetechnik
    PB P.Berchtold Ingenieurbüro für Energie- und Haustechnik Sarnen
  • Holzbauingenieur
    Pirmin Jung Ingenieure AG Rain

In Anlehnung und Weiterentwicklung an den bestehenden Bau auf dem nordöstlichen Grundstücksteil schlagen wir zwei Baukörper mit einer dreiarmigen Grundrisstypologie vor. Die Kompaktheit der Volumen in Kombination mit einer angemessenen Fassadenabwicklung ermöglicht, äusserst qualitätvolle Wohnungen in der geforderten Anzahl und Dichte zu erreichen: Haus A als 5-Spänner mit einem Treppenhaus, Haus B mit zwei je dreispännigen Treppenhäusern. Die beiden Volumen treten zur Würzenbachmatte als 5-geschossige Bauten in Erscheinung und stellen mit ihrem flach geneigten ortstypischen Schrägdach den Bezug zu den umliegenden Gebäuden her. Auf ein Attikageschoss wird zugunsten der ortsbaulichen Verträglichkeit mit und aufgrund von ökonomischen Überlegungen verzichtet.

Zur Würzenbachmatte hin entstehen durch die sanft ausschwingenden Fassaden der beiden Baukörper attraktive Eingangsbereiche als sich verengende und weitenden Räume entlang der Strasse. Die Erschliessung und Adressbildung erfolgt über drei Zugangswege von der Würzenbachmatte aus, wobei der Zugang zu Haus A aufgrund der Hanglage um ein Geschoss tiefer liegt als die beiden Zugänge zu Haus B.